„Mutter vom guten Rat“, stehe uns bei in der jetzt schwierigen Zeit

Seit jeher tragen viele Menschen ihre Sorgen und Nöten zur Schankweiler Klause, der Kapelle zur „Mutter vom guten Rat“. Sie suchen Trost und Hilfe bei ihr, oder verweilen auch nur in Stille. So auch in dieser schwierigen Zeit der COVID-19-Pandemie.

Gleichwohl müssen wir jetzt „Solidarität“ zeigen, damit alles getan werden kann, „um das Ansteckungsrisiko zu vermindern, besonders für die Kranken, für die älteren Menschen und für die Schwachen“. Es gilt somit, Verantwortung zu übernehmen für die ganze Gesellschaft und in solidarischer Gemeinschaft zu handeln.

Es muss zu unserem Selbstverständnis und Auftrag gehören, dass wir auch für andere Menschen da sind.

Aber lasst uns die Menschen nicht vergessen, die jetzt in diesen schwierigen Zeiten für uns aufopferungsvoll da sind. Dies sind insbesondere Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, freiwillige Helfer, Apotheker, Rotes Kreuz und weitere Institutionen, Ordenschwestern, Reinigungskräfte,  Beschäftigte im Lebensmittelhandel, alle die für unsere Versorgung und unseren Schutz da sind etc..  Also allen Menschen, die mit daran arbeiten den Virus zu besiegen und das Land am Laufenden zu halten. Sie riskieren auch ihr Leben, ohne viel Aufhebens. Euer Einsatz und Euer positiver Kampfgeist sollen aber nicht umsonst sein.
Denn Heute tragen wir ALLE – jeder Einzelne- die Verantwortung, Rücksicht zu nehmen auf unsere Mitmenschen zum Schutz für uns alle. Lasst uns klug sein und halten wir zusammen. So werden wir es schaffen!

Denn in einer intakten Solidargemeinschaft und mit der Hilfe der „Mutter vom guten Rat“ können, ja werden wir den Krieg gegen das Coronavirus gewinnen.